Abstrakte Darstellung von bunten, sich überlagernden Wirbeln in Pink, Blau und Grün auf schwarzem Hintergrund.

Bilder und Filme: Gravitationswellen

Numerisch-relativistische Simulationen, Filme, Interviews

Film: The Hunters

Englischsprachige Dokumentation über die Beiträge des AEI zum ersten direkten Nachweis von Gravitationswellen durch Advanced LIGO.

Numerische Simulationen

Diese Visualisierung veranschaulicht das Gravitationswellen-Ereignis GW250114, bei dem zwei Schwarze Löcher verschmelzen.
Gravitationswellen von massereichen Schwarzen Löchern stellen astrophysikalische Vorstellungen infrage
Bereits kurz nach dem Beginn des vierten Beobachtungslaufs haben die LIGO-Virgo-KAGRA-Kollaborationen ein überraschendes Gravitationswellen-Signal beobachtet.
Gravitationswellen von zwei Schwarzen Löchern, die Neutronensterne am Stück verschlucken
eine massereiche Verschmelzung Schwarzer Löcher mit nahezu gleichen Massen
Numerische Simulation einer Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher mit asymmetrischen Massen und Obertönen.
Numerische Simulation der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher mit sehr unterschiedlichen Massen und präzidierender Bahnebene.
Numerisch-relativistische Simulation der Verschmelzung zweier Neutronensterne, die zu dem am 25. April 2019 gemessenen Gravitationswellenereignis (GW190425) führte.
Diese Entdeckung ist das erste kosmische Ereignis, das sowohl anhand von Gravitationswellen als auch von Licht beobachtet wurde.
Wenn zwei Neutronensterne einander umkreisen und schließlich verschmelzen entstehen Gravitationswellen.
Diese numerischen Simulationen zeigen die Verschmelzung zweier Neutronensterne.
Die Abbildungen und der Film zeigen die Verschmelzung von zwei einander umkreisenden Schwarzen Löchern, wie sie am 14. August 2017 von den Advanced LIGO- und Advanced Virgo-Observatorien gemessen wurde.
Dieser Film und die Bilder zeigen die numerische Simulation der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher, deren Massen und Spins mit dem beobachteten Gravitationswellenereignis GW170104 übereinstimmen.
Dieser Film und die Bilder zeigen eine numerische Simulation des Gravitationswellen-Ereignisses GW151226, das durch die Verschmelzung zweier schwarzer Löcher erzeugt wurde.
Numerisch-relativistische Simulation der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher, wie sie die „Advanced LIGO“-Detektoren am 14. September 2015 beobachtet haben.
Numerische Simulationen von zwei einander umkreisenden Schwarzen Löchern, die zu einem neuen Schwarzen Loch verschmelzen.
In diesem Modell bewegen sich ein kleineres und ein großes Schwarzes Loch linear aufeinander zu und prallen frontal aufeinander. Das kleinere Schwarze Loch bewegt sich schneller, hat einen hohen Impuls nach unten und sendet starke Gravitationswellen nach unten aus.
Einander umkreisende Neutronensterne verschmelzen und bilden ein Schwarzes Loch.
Frontalkollision zweier Neutronensterne zu einem Schwarzen Loch oder einem Neutronenstern.
Computersimulationen, die die Entstehung eines Neutronensterns durch Zusammensturz eines Sternenkerns sowie den Zusammensturz eines Neutronensterns zu einem rotierenden Schwarzen Loch zeigen.
Computersimulationen eines instabilen runden Neutronensterns und eines schnell rotierenden Neutronensterns, der durch eine dynamische Instabilität stabförmig verformt ist.

Daten-Analyse

Filme und Bilder über Datenanalyse am Institut.

LISA Pathfinder

LISA Pathfinder was a test mission of the European Space Agency ESA for the LISA mission. LISA Pathfinder demonstrated central LISA technologies with which the first gravitational wave observatory in space will observe low-frequency gravitational waves.

Grace Follow-On

LISA-Technologie wird bereits jetzt zur Erdbeobachtung eingesetzt und wird zukünftige geodätische Satelliten-Missionen verbessern. GRACE FO wird Indikatoren des Klimawandels durch Veränderungen im Erdschwerefeld genau vermessen.

GEO600

Rainer Weiss spricht darüber wie die lange Zusammenarbeit mit den Gravitationswellenwissenschaftler*innen der Max-Planck-Gesellschaft dieses Forschungsfeld von Anfang an prägte und wie ihre Ergebnisse ihm halfen, LIGO zu gründen.
GEO600 ist ein erdgebundener interferometrischer Gravitationswellen-Detektor in der Nähe von Hannover. GEO600 ist Teil eines weltweiten Netzwerks von Gravitationswellen-Detektoren.

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