Daten-Analyse

Daten-Analyse

Die Entwicklung und Implementierung von Algorithmen zur Datenanalyse ist für die Suche nach den verschiedenen zu erwartenden Gravitationswellenquellen unerlässlich. Zu diesen gehören Burst-, stochastische, kontinuierliche Wellensignale und Signale von ineinanderstürzenden Doppelsternsystemen in den Daten der bodengestützten Gravitationswellendetektoren.

Die permanente unabhängige Forschungsgruppe "Suchen nach kontinuierlichen Gravitationswellen" am AEI hat das Ziel, Gravitationswellen von rotierenden Neutronensternen nachzuweisen und damit diese Sterne über einen völlig anderen physikalischen Mechanismus zu beobachten, der wichtige neue Informationen über ihre innere Struktur und Zusammensetzung liefern würde.

Auf der Suche nach kontinuierlichen Gravitationswellen

Die permanente unabhängige Forschungsgruppe "Suchen nach kontinuierlichen Gravitationswellen" am AEI hat das Ziel, Gravitationswellen von rotierenden Neutronensternen nachzuweisen und damit diese Sterne über einen völlig anderen physikalischen Mechanismus zu beobachten, der wichtige neue Informationen über ihre innere Struktur und Zusammensetzung liefern würde.
Diese Animation illustriert, wie der Computercluster ATLAS Daten aus dem internationalen Gravitationswellendetektoren-Netzwerk analysiert.

Datenanalyse mit dem Computercluster Atlas

Diese Animation illustriert, wie der Computercluster ATLAS Daten aus dem internationalen Gravitationswellendetektoren-Netzwerk analysiert.
Das Einstein@Home-Projekt enthält einen Bildschirmschoner, der Informationen zu den Berechnungen auf den PCs der Freiwilligen darstellt. Der Bildschirmschoner zeigt die rotierende Himmelskugel mit den hellsten Sternen und den Sternbildern. Violette und rote Punkte stellen bekannte Pulsare und Supernova-Überreste dar, die entlang der Ebene der Milchstraße konzentriert sind. Das orange Fadenkreuz zeigt die Himmelsposition, die derzeit analysiert wird. Die Bildschirmecken zeigen zusätzliche Informationen zum Rechenfortschritt und weitere Details an.

Einstein@Home Bildschirmschoner

Das Einstein@Home-Projekt enthält einen Bildschirmschoner, der Informationen zu den Berechnungen auf den PCs der Freiwilligen darstellt. Der Bildschirmschoner zeigt die rotierende Himmelskugel mit den hellsten Sternen und den Sternbildern. Violette und rote Punkte stellen bekannte Pulsare und Supernova-Überreste dar, die entlang der Ebene der Milchstraße konzentriert sind. Das orange Fadenkreuz zeigt die Himmelsposition, die derzeit analysiert wird. Die Bildschirmecken zeigen zusätzliche Informationen zum Rechenfortschritt und weitere Details an.

Bilder

Hinweis: Die Veröffentlichung von Filmen und Bildern bedarf der schriftlichen Einwilligung und erfolgt nur unter Nennung der Rechteinhaber. Bitte kontaktieren Sie  zwecks Einholung der Genehmigung.

Weitere interessante Beiträge

Zur Redakteursansicht