Visualisierung der Verschmelzung zweier Schwarzer Löcher (GW190814)

Bilder

Visualisierung der Kollision zweier Schwarzer Löcher, die einander umkreisen, verschmelzen und dabei Gravitationswellen abstrahlen. Das größere Schwarze Loch ist 9,2-mal so massereich wie das kleinere. Beide Objekte drehen sich nicht um sich selbst. Das hohe Massenverhältnis verstärkt die Obertöne der Gravitationswellen im ausgesendeten Signal. Das berechnete Gravitationswellensignal stimmt mit der Beobachtung der Gravitationswellendetektoren LIGO und Virgo vom 14. August 2019 (GW190814) überein.

Bildrechte

© N. Fischer, S. Ossokine, H. Pfeiffer, A. Buonanno (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), Simulating eXtreme Spacetimes (SXS) Collaboration

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Nahaufnahmen der Verschmelzung

Abb. 1
Abb. 2

Panoramabilder mit allen Moden

Abb. 3
Abb. 4
Abb. 5
Abb. 6
Abb. 7
Abb. 8

Panoramabilder mit allen Moden (von vorn)

Abb. 9
Abb. 10
Abb. 11
Abb. 12
Abb. 13
Abb. 14



Panoramabilder: die vier verschiedenen Moden

l=2: quadrupolare Mode (Orange; m=+/-2)

l=3: oktupolare Mode (Magenta, m=+/-3)

l=4: hexadekupolare Mode (Violett; m=+/-4)

l=5: 32-polare Mode (Blau; m=+/-5)

Abb. 15
Abb. 16
Abb. 17
Abb. 18
Abb. 19
Abb. 20
Abb. 21: l=2: quadrupolare Mode (m=+/-2)
Abb. 22: l=3: oktupolare Mode (m=+/-3)
Abb. 23: l=4: hexadekupolare Mode (m=+/-4)
Abb. 24: l=5: 32-polare Mode (m=+/-5)

Panoramabilder: die vier verschiedenen Moden (von vorn)

l=2: quadrupolare Mode (Orange; m=+/-2)

l=3: oktupolare Mode (Magenta, m=+/-3)

l=4: hexadekupolare Mode (Violett; m=+/-4)

l=5: 32-polare Mode (Blau; m=+/-5)

Abb. 25
Abb. 26
Abb. 27
Abb. 28
Abb. 29
Abb. 30
Abb. 31: l=2: quadrupolare Mode (m=+/-2)
Abb. 32: l=3: oktupolare Mode (m=+/-3)
Abb. 33: l=4: hexadekupolare Mode (m=+/-4)
Abb. 34: l=5: 32-polare Mode (m=+/-5)
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