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Dr. Jens Reiche

Project Manager LPF
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Missionsseite der ESA

LISA-Pathfinder-Vodcasts

LISA Pathfinder Science Mission Preparations

LISA Pathfinder: Die Auslieferung der Optischen Bank

LISA Pathfinder: Licht auf der Optischen Bank

LISA Pathfinder: Der Laser lernt fliegen

LISA Pathfinder - Die Vermessung der Ruhe

Den Weg für eLISA ebnen

LISA Pathfinder

LISA Pathfinder ist eine Testmission der europäischen Weltraumagentur ESA für die eLISA-Mission. LISA Pathfinder erprobt die meisten eLISA-Technologien im Weltraum und wird ein vollständiges Modell aller Rauschquellen validieren, das auf die eLISA-Mission hochgerechnet werden kann.

LISA Pathfinder positioniert zwei Testmassen im nahezu perfekten freien Fall im All und misst und kontrolliert deren Bewegung mit nie vorher erreichter Präzision. Dieses wissenschaftliche Kunststück wird mit Methoden auf dem neuesten Stand der Technik erreicht. Diese umfassen Trägheitssensoren, ein Laser-Messsystem, ein berührungsfreies Kontrollsystem und ein extrem präzises Antriebssystem. All diese Technologien sind nicht nur für eLISA unentbehrlich, sondern sie sind Kern aller zukünftigen Weltraummissionen, die Konsequenzen von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie überprüfen werden. Das Albert-Einstein-Institut ist federführend an der LISA Pathfinder-Mission beteiligt.

LISA Pathfinder startete am 3. Dezember 2015 um 5:04 Uhr MEZ an Bord einer Vega-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guyana. Eine Übersicht über den aktuellen Missionsverlauf finden Sie auf der eLISA-Homepage.

Anfang Juni 2016 publizierte das LISA-Pathfinder-Team Ergebnisse basierend auf den ersten zwei Monaten wissenschaftlicher Mission. Diese zeigen, dass LISA Pathfinder erfolgreich Technologien für ein Gravitationswellen-Observatorium im Weltall demonstriert hat.


Aktueller LISA-Pathfinder-Vodcast

Der Weg zu LISA: Das Herz schlägt

Aktuelle Meldungen

ESAs Satelliten-Mission LISA Pathfinder hat erfolgreich Technologien für ein Gravitationswellen-Observatorium im Weltall demonstriert.

LISA Pathfinder übertrifft alle Erwartungen

7. Juni 2016

ESAs Satelliten-Mission LISA Pathfinder hat erfolgreich Technologien für ein Gravitationswellen-Observatorium im Weltall demonstriert. [mehr]
Nach erfolgreichem Abschuss einer langen Reihe von Tests des Satelliten und der Nutzlast hat die ESA-Mission LISA Pathfinder ihre wissenschaftliche Missionsphase begonnen. Während der nächsten sechs Monate werden die Missionswissenschaftler hunderte Experimente durchführen, um den Weg für zukünftige Weltraumobservatorien wie eLISA zu ebnen. Forschende des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) und des Instituts für Gravitationsphysik der Leibniz Universität Hannover sind wichtige Missionspartner.

LISA Pathfinders wissenschaftliche Missionsphase beginnt

8. März 2016

Nach erfolgreichem Abschuss einer langen Reihe von Tests des Satelliten und der Nutzlast hat die ESA-Mission LISA Pathfinder ihre wissenschaftliche Missionsphase begonnen. Während der nächsten sechs Monate werden die Missionswissenschaftler hunderte Experimente durchführen, um den Weg für zukünftige Weltraumobservatorien wie eLISA zu ebnen. Forschende des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) und des Instituts für Gravitationsphysik der Leibniz Universität Hannover sind wichtige Missionspartner. [mehr]
Seit dem 3. Dezember 2015 befindet sich LISA Pathfinder im All und ist weiterhin auf dem Weg zu seiner Zielposition, die der Satellit Ende Januar erreichen wird. Missionswissenschaftler haben inzwischen erfolgreich die ersten Systeme der wissenschaftlichen Nutzlast eingeschaltet und getestet.

Laserlicht für LISA Pathfinder

13. Januar 2016

Seit dem 3. Dezember 2015 befindet sich LISA Pathfinder im All und ist weiterhin auf dem Weg zu seiner Zielposition, die der Satellit Ende Januar erreichen wird. Missionswissenschaftler haben inzwischen erfolgreich die ersten Systeme der wissenschaftlichen Nutzlast eingeschaltet und getestet. [mehr]
Heute Morgen startete die Satellitenmission LISA Pathfinder auf einer Vega-Rakete vom Europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guyana). Sie soll Technologien zur Gravitationswellen-Beobachtung aus dem All testen. „Diese Mission ist ein großer Schritt hin zu einen Gravitationswellen-Detektor im All. 96% des Universums können wir nicht mit herkömmlichen astronomischen Methoden beobachten. Eine zukünftige Mission wie eLISA wird Gravitationswellen z.B. von extrem massereichen schwarzen Löchern empfangen und uns das gravitative Universum erschließen“, sagt Prof. Dr. Karsten Danzmann, Direktor am Albert-Einstein-Institut und Professor an der Leibniz Universität Hannover.

LISA Pathfinder hebt ab

3. Dezember 2015

Heute Morgen startete die Satellitenmission LISA Pathfinder auf einer Vega-Rakete vom Europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guyana). Sie soll Technologien zur Gravitationswellen-Beobachtung aus dem All testen. „Diese Mission ist ein großer Schritt hin zu einen Gravitationswellen-Detektor im All. 96% des Universums können wir nicht mit herkömmlichen astronomischen Methoden beobachten. Eine zukünftige Mission wie eLISA wird Gravitationswellen z.B. von extrem massereichen schwarzen Löchern empfangen und uns das gravitative Universum erschließen“, sagt Prof. Dr. Karsten Danzmann, Direktor am Albert-Einstein-Institut und Professor an der Leibniz Universität Hannover. [mehr]
Am 2. Dezember um 5:15 Uhr MEZ soll vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou (Französisch-Guyana) eine Vega-Rakete abheben und einen „Pfadfinder“ ins All bringen: LISA Pathfinder, so sein Name, soll neuartige Technologien für das geplante Gravitationswellen-Observatorium eLISA demonstrieren, das eines Tages den Sound des Universums einfangen wird. Im LISA Pathfinder-Projekt stecken mehr als zehn Jahre wissenschaftlicher Entwicklungsarbeit, an denen das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover als einer der führenden Partner beteiligt ist.

LISA Pathfinder – der Countdown läuft

27. November 2015

Am 2. Dezember um 5:15 Uhr MEZ soll vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou (Französisch-Guyana) eine Vega-Rakete abheben und einen „Pfadfinder“ ins All bringen: LISA Pathfinder, so sein Name, soll neuartige Technologien für das geplante Gravitationswellen-Observatorium eLISA demonstrieren, das eines Tages den Sound des Universums einfangen wird. Im LISA Pathfinder-Projekt stecken mehr als zehn Jahre wissenschaftlicher Entwicklungsarbeit, an denen das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover als einer der führenden Partner beteiligt ist. [mehr]
LISA Pathfinder (LPF), die Testmission zur Erprobung neuartiger Technologien für das geplante Gravitationswellen-Observatorium eLISA, wird am 3. September 2015 zur Startvorbereitung zum Weltraumbahnhof in Kourou verschifft. „Wir haben vollkommen neue Technologien entwickelt, mit denen wir später den Sound des Universums einfangen wollen. Jetzt warten wir gespannt auf den Start und die ersten Daten“, so Prof. Dr. Karsten Danzmann, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) in Hannover und Professor an der Leibniz Universität Hannover.

LISA Pathfinder auf dem Weg zum Start

1. September 2015

LISA Pathfinder (LPF), die Testmission zur Erprobung neuartiger Technologien für das geplante Gravitationswellen-Observatorium eLISA, wird am 3. September 2015 zur Startvorbereitung zum Weltraumbahnhof in Kourou verschifft. „Wir haben vollkommen neue Technologien entwickelt, mit denen wir später den Sound des Universums einfangen wollen. Jetzt warten wir gespannt auf den Start und die ersten Daten“, so Prof. Dr. Karsten Danzmann, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut/AEI) in Hannover und Professor an der Leibniz Universität Hannover.

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Nach mehr als zehnjähriger intensiver Entwicklungsarbeit wurde LISA Pathfinders (LPF) hochempfindliche Nutzlast jetzt fertig gestellt und in den Satelliten eingebaut. Die wissenschaftlichen Messinstrumente bilden die Kerneinheit der Mission.

LISA Pathfinder: Wissenschaftliche Nutzlast fertiggestellt und in Satelliten integriert

23. Juni 2015

Nach mehr als zehnjähriger intensiver Entwicklungsarbeit wurde LISA Pathfinders (LPF) hochempfindliche Nutzlast jetzt fertig gestellt und in den Satelliten eingebaut. Die wissenschaftlichen Messinstrumente bilden die Kerneinheit der Mission. [mehr]
Eine direkte Messung von Gravitationswellen im All erfordert vollkommen neue Technologien. Um diese zu entwickeln und im Weltraum testen zu können, rief die ESA die LISA Pathfinder-Mission ins Leben. Erstmalig wird ein Modell des LISA Pathfinder-Satelliten nun auf der Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) in Berlin zu sehen sein: vom 20. bis 25. Mai 2014 im Space Pavilion (Halle 4). LISA Pathfinder wird 2015 starten und den Weg für das geplante weltraumbasierte Gravitationswellen-Observatorium eLISA bereiten.

LISA Pathfinder wird erstmalig auf der ILA präsentiert

16. Mai 2014

Eine direkte Messung von Gravitationswellen im All erfordert vollkommen neue Technologien. Um diese zu entwickeln und im Weltraum testen zu können, rief die ESA die LISA Pathfinder-Mission ins Leben. Erstmalig wird ein Modell des LISA Pathfinder-Satelliten nun auf der Internationalen Luftfahrtausstellung (ILA) in Berlin zu sehen sein: vom 20. bis 25. Mai 2014 im Space Pavilion (Halle 4). LISA Pathfinder wird 2015 starten und den Weg für das geplante weltraumbasierte Gravitationswellen-Observatorium eLISA bereiten. [mehr]
Die LISA-Pathfinder-Mission hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Das Herzstück, die optische Bank, wurde in den Kernaufbau des Satelliten integriert. „Es ist ungeheuer befriedigend, zu sehen, wie die CAD-Modelle in richtige Hardware verwandelt werden“, sagt Dr. Christian Killow (Scottish Universities Physics Alliance Advanced Fellow).

Herzstück des Satelliten wurde eingebaut

30. August 2013

Die LISA-Pathfinder-Mission hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Das Herzstück, die optische Bank, wurde in den Kernaufbau des Satelliten integriert. „Es ist ungeheuer befriedigend, zu sehen, wie die CAD-Modelle in richtige Hardware verwandelt werden“, sagt Dr. Christian Killow (Scottish Universities Physics Alliance Advanced Fellow). [mehr]
Jede Weltraummission durchläuft vor ihrem Start ausführliche Tests, um sicherzustellen, dass alle Elemente die immensen, beim Start wirkenden Kräfte überstehen und anschließend ihre Aufgaben im Weltraum erfüllen können. Die LISA Pathfinder-Mission hat auf diesem Wege jetzt ein wichtiges Ziel erreicht: Das Herzstück der Mission, ein in Hannover und Glasgow entwickeltes hochsensibles Präzisionsmesssystem, wird die beim Raketenstart auftretenden Kräfte von bis zu einem 35-fachen der Erdanziehungskraft (35 g) ohne Schaden aushalten und im Weltraum präzise arbeiten können. Das haben jetzt Tests am Institute for Gravitational Research der Universität Glasgow ergeben.

Klar zum Start

4. Juni 2013

Jede Weltraummission durchläuft vor ihrem Start ausführliche Tests, um sicherzustellen, dass alle Elemente die immensen, beim Start wirkenden Kräfte überstehen und anschließend ihre Aufgaben im Weltraum erfüllen können. Die LISA Pathfinder-Mission hat auf diesem Wege jetzt ein wichtiges Ziel erreicht: Das Herzstück der Mission, ein in Hannover und Glasgow entwickeltes hochsensibles Präzisionsmesssystem, wird die beim Raketenstart auftretenden Kräfte von bis zu einem 35-fachen der Erdanziehungskraft (35 g) ohne Schaden aushalten und im Weltraum präzise arbeiten können. Das haben jetzt Tests am Institute for Gravitational Research der Universität Glasgow ergeben. [mehr]
 
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