Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut Hannover)
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Institut für Gravitationsphysik
* Highlights
Squeezing the quantum noise of laser light, Interferometry with nano-structured optics, Characterisation and stabilisation of a high-power solid-state laser system for Advanced LIGO, ... [mehr]

* GEO600
Die Allgemeine Relativitätstheorie sagt die Existenz von Gravitationswellen (GW) voraus. Es handelt sich dabei um durch beschleunigte Massen erzeugte Änderungen in der Krümmung der Raumzeit, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Als beobachtbare Quellen von GW ... [mehr]

* eLISA
Nachteile eines GW-Observatoriums auf der Erde sind die begrenzte Armlänge des Interferometers und die unvermeidlichen seismischen Störungen. Eine Anlage im Weltraum umgeht diese Schwierigkeiten ... [mehr]

* Quanteninterferometrie und gequetschtes Licht
Das Standardquantenlimit setzt sich aus Strahlungsdruckrauschen und Photonenschrotrauschen zusammen. Es gilt i.a. als fundamentale Grenze der Empfindlichkeit einer interferometrischen Längenmessung. Möglicherweise lässt es sich durch spezielle Techniken umgehen ... [mehr]

* Laserentwicklung
Für den Nachweis von GW werden Laser mit sehr stabilen Eigenschaften und hoher Ausgangsleistung im Dauereinsatz benötigt. Der vorgesehene monolithische Nd:YAG-Ringlaser wird laufend verbessert ... [mehr]

* Optische Komponenten
An die in GW-Detektoren verwendeten optischen Elemente werden extrem hohe Anforderungen gestellt. Herstellungs- und Prüfverfahren von Substraten und Bedampfungen müssen weiter verfeinert werden ... [mehr]

* Datenanalyse
Die umfangreichen Datenmengen der laufenden Gravitationswellendetektoren müssen nach Signalen der vier erwarteten Quellen (Supernovae, verschmelzende kompakte Binärsysteme, Pulsare, Hintergrundstrahlung) durchsucht werden. Dies erfordert den Aufbau von großen ... [mehr]

* 10m-Interferometer-Prototyp
An dem 10m-Prototyp-Interferometer entwickeln und testen Wissenschaftler neue Technologien für künftige laserinterferometrische Gravitationswellendetektoren. Der Bau der Testanlage mit einem Ultra-Hochvakuumsystem (UHV) bei einem Druck von 10-8 mbar wurde vor drei ... [mehr]

© 2012, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover