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Die umfangreichen Datenmengen der laufenden Gravitationswellendetektoren müssen nach Signalen der vier erwarteten Quellen (Supernovae, verschmelzende kompakte Binärsysteme, Pulsare, Hintergrundstrahlung) durchsucht werden. Dies erfordert den Aufbau von großen Computerclustern und den Einsatz leistungsfähiger Analyseprogramme
Projekte
Entwicklung und Einsatz leistungsfähiger Algorithmen zur Datenanalyse; Betrieb und Weiterentwicklung des Einstein@Home-Projekts; Aufbau eines Computer-Clusters (2000 CPUs, 300 TB Speicherplatz).
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