Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut Hannover)
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Institut für Gravitationsphysik

Research Schools (IMPRS)

IMPRS on Gravitational Wave Astronomy
ist eine Kooperation des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam und Hannover, der Leibniz Universität Hannover und des Laser Zentrums Hannover. [mehr]

Über das Institut

Am 1. April 2005 wurde aus den bisherigen Fachbereichen Physik und Mathematik die Fakultät für Mathematik und Physik. Im Rahmen dieser Neugründung wurde das bisherige Institut für Atom- und Molekülphysik in Institut für Gravitationsphysik umbenannt.

Das Institut für Atom- und Molekülphysik wurde 1979 vom Fachbereich Physik aufgrund des neuen NHG eingerichtet. Es umfasste drei Abteilungen: die Abt. Spektroskopie, die Abt. Plasmaphysik und die Abt.  Atomare Prozesse. Die Abteilung Spektroskopie war Nachfolgerin des ehemaligen Instituts für Experimentalphysik A. Unter der Leitung von Prof. Dr. A. Steudel war der Forschungsschwerpunkt die Spektroskopie von freien Atomen und Molekülen. Seit dem 1.4.1993 ist Prof. Dr. K. Danzmann der Leiter der Abteilung; er wurde mit dem Ziel berufen, Hannover zu einem Zentrum der experimentellen Gravitationsphysik zu machen.

Von 1997 bis 2001 war Prof. Danzmann auch Leiter der Außenstelle des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik (MPQ) in Hannover. Am 1.1.2002 wurden dessen Stellen in das neugegründete hannoversche Teilinstitut des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut [AEI]) überführt. Es besteht aus zwei Abteilungen: Der Abt. Laserinterferometrie und Gravitationswellen-Astronomie (Direktor: Prof. Dr. K. Danzmann) und der Abt. Experimentelle Relativität und Kosmologie (Direktor: Prof. Dr. B. Allen). Das AEI Hannover arbeitet auf experimentellem Gebiet und auf dem Gebiet der Datenanalyse; das theoretische Teilinstitut befindet sich in Golm (AEI Golm).

Die Forschungsarbeit der Abteilung befasst sich hauptsächlich mit Problemen der Quantenoptik (Kohärenzeffekte, Weißlichtresonator, gequetschtes Licht, Lichtverstärkung ohne Inversion, Heisenberg-Limit), Regelungselektronik (Laserstabilisierung, aktive Schwingungsdämpfung, adaptive Optik) und Gravitationsphysik (Weiterentwicklung des Gravitationswellendetektors, Berechnung der Detektorempfindlichkeit, Auswertung der Meßdaten).

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© 2012, Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover