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Einstein@Home

Einstein@Home nutzt anderweitig ungenutzte Rechenzeit auf den Heim- und Bürorechnern von Freiwilligen aus aller Welt. Mit der gespendeten Rechenkraft sucht das Projekt nach schwachen astrophysikalischen Signalen von rotierenden Neutronensternen, auch als Pulsare bezeichnet. Einstein@Home durchsucht Daten der LIGO Gravitationswellen-Detektoren, von den Radioteleskopen in Arecibo und Parkes und vom Gammasatelliten Fermi.

Einstein@Home ist eines der weltgrößten verteilten Rechenprojekte mit mehr als 440.000 freiwilligenTeilnehmern. Deren Computer erreichen zusammen eine Gesamtrechenleistung von durchschnittlich rund 1,7 PetaFlop/s. In der Top-500-Liste (vom Nov. 2016) hätte Einstein@Home einen Platz unter den 60 schnellsten Rechnern der Welt.

 
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