Das Forschungsmagazin der MPG im www

Ausgewählte Artikel aus der MaxPlanckForschung

Lesen Sie hier Artikel über die Forschung des AEI im Forschungsmagazin der MPG.

Es ist die Frage aller wissenschaftlichen Fragen: Wie ist das Universum entstanden? Jean-Luc Lehners vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam-Golm geht sie mit modernsten mathematischen Werkzeugen an und untersucht dabei auch die Möglichkeit, dass es ein Vorläuferuniversum gab.

T. Bührke: Der Taktgeber des Urknalls
(MaxPlanckForschung 3/2017)

Es ist die Frage aller wissenschaftlichen Fragen: Wie ist das Universum entstanden? Jean-Luc Lehners vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam-Golm geht sie mit modernsten mathematischen Werkzeugen an und untersucht dabei auch die Möglichkeit, dass es ein Vorläuferuniversum gab.
Das Projekt Einstein@Home ermöglicht es jedermann, am eigenen PC, Laptop oder Smartphone nach Gravitationswellen zu suchen und damit selbst zum Entdecker zu werden. Bruce Allen, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, hat dieses Citizen-Science-Projekt begründet. Mittlerweile spürt die Software in den Big Data außerdem Pulsare auf. An dieser Fahndung sind auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn beteiligt.

T. Bührke: Gravitationswellen aus dem Heimcomputer
(MaxPlanckForschung 1/2017)

Das Projekt Einstein@Home ermöglicht es jedermann, am eigenen PC, Laptop oder Smartphone nach Gravitationswellen zu suchen und damit selbst zum Entdecker zu werden. Bruce Allen, Direktor am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover, hat dieses Citizen-Science-Projekt begründet. Mittlerweile spürt die Software in den Big Data außerdem Pulsare auf. An dieser Fahndung sind auch Forscher des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn beteiligt. [mehr]
Schwarze Löcher verschlucken alles, was ihnen zu nahe kommt: Licht ebenso wie Gas, Staub und sogar ganze Sterne. Das klingt recht einfach. Doch die Natur von schwarzen Löchern ist vertrackt. Maria Rodriguez, Minerva-Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam, will das eine oder andere Rätsel der kosmischen Exoten lösen.

F. Mokler: Fallen in der Raumzeit (MaxPlanckForschung 4/2016)

Schwarze Löcher verschlucken alles, was ihnen zu nahe kommt: Licht ebenso wie Gas, Staub und sogar ganze Sterne. Das klingt recht einfach. Doch die Natur von schwarzen Löchern ist vertrackt. Maria Rodriguez, Minerva-Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam, will das eine oder andere Rätsel der kosmischen Exoten lösen.
Albert Einstein hatte recht: Gravitationswellen existieren wirklich. Am 14. September  2015 gingen sie ins Netz. Das wiederum hätte Einstein verblüfft, glaubte er doch, sie seien zu schwach, um jemals gemessen zu werden. Umso größer war die Freude der Forscher – insbesondere jener am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, das an der Entdeckung maßgeblich beteiligt war.

H. Hornung: Der Kosmos bebt
(MaxPlanckForschung 1/2016)

Albert Einstein hatte recht: Gravitationswellen existieren wirklich. Am 14. September  2015 gingen sie ins Netz. Das wiederum hätte Einstein verblüfft, glaubte er doch, sie seien zu schwach, um jemals gemessen zu werden. Umso größer war die Freude der Forscher – insbesondere jener am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, das an der Entdeckung maßgeblich beteiligt war.

[mehr]
Vor einem Jahrhundert postulierte Albert Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie die Existenz von Gravitationswellen. Doch bisher haben sich diese Verzerrungen der Raumzeit hartnäckig der direkten Beobachtung entzogen. Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover ist Karsten Danzmann mit dem Detektor GEO600 diesem Phänomen auf der Spur.

F. Mokler: Die Kräuselungen der Raumzeit (MaxPlanckForschung 2/2011)

Vor einem Jahrhundert postulierte Albert Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie die Existenz von Gravitationswellen. Doch bisher haben sich diese Verzerrungen der Raumzeit hartnäckig der direkten Beobachtung entzogen. Am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover ist Karsten Danzmann mit dem Detektor GEO600 diesem Phänomen auf der Spur.
Die Eigenschaften eines Teilchens können diejenigen eines anderen bestimmen, obwohl beide kilometerweit voneinander entfernt sind und keine Information  austauschen. Was wie ein Spuk erscheint,nennen Physiker Verschränkung und haben es bei kleinen Teilchen schon beobachtet. Nun will Roman Schnabel vom Albert-Einstein-Institut in Hannover zwei schwere Spiegel verschränken.

R. Wengenmayr: Spuk mit Spiegeln (MaxPlanckForschung 4/2008)

Die Eigenschaften eines Teilchens können diejenigen eines anderen bestimmen, obwohl beide kilometerweit voneinander entfernt sind und keine Information  austauschen. Was wie ein Spuk erscheint,nennen Physiker Verschränkung und haben es bei kleinen Teilchen schon beobachtet. Nun will Roman Schnabel vom Albert-Einstein-Institut in Hannover zwei schwere Spiegel verschränken.
Die Weltformel ist der Heilige Gral der Physiker. Doch auf der Suche nach dieser Theorie, die alle Kräfte vereint, stoßen sie an die Grenzen dessen, was menschlicher Geist überhaupt noch erfassen kann. Die Schleifen-Quantengravitation gilt heute als eine aussichtsreiche Kandidatin für die Lösung des Problems. Thomas Thiemann vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam ist einer ihrer weltweit führenden Vertreter.

T. Thiemann, B. Röthlein: Ein Universum aus brodelnden Schleifen (MaxPlanckForschung 1/2006)

Die Weltformel ist der Heilige Gral der Physiker. Doch auf der Suche nach dieser Theorie, die alle Kräfte vereint, stoßen sie an die Grenzen dessen, was menschlicher Geist überhaupt noch erfassen kann. Die Schleifen-Quantengravitation gilt heute als eine aussichtsreiche Kandidatin für die Lösung des Problems. Thomas Thiemann vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam ist einer ihrer weltweit führenden Vertreter.
Theoretikern am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam ist es gelungen, Form und Intensität von Gravitationswellen zu berechnen, die zwei miteinander verschmelzende Schwarze Löcher abstrahlen. Diese Ergebnisse sind von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektors GEO600 mit Standort Hannover, der kürzlich seinen ersten Test bestanden hat.

T. Bührke: Kollisionen, die im Raum Wellen schlagen (MaxPlanckForschung 4/2001)


Theoretikern am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam ist es gelungen, Form und Intensität von Gravitationswellen zu berechnen, die zwei miteinander verschmelzende Schwarze Löcher abstrahlen. Diese Ergebnisse sind von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des deutsch-britischen Gravitationswellen-Detektors GEO600 mit Standort Hannover, der kürzlich seinen ersten Test bestanden hat.
 
loading content