Internationale Zusammenarbeit

Forschungsprojekte und Kooperationen

Der Gravitationswellendetektor GEO600 wird von einer Kollaboration aus AEI, Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching), Leibniz Universität Hannover, Laser Zentrum Hannover, der Universität von Glasgow und der Universität von Cardiff betrieben.

GEO600

Der Gravitationswellendetektor GEO600 wird von einer Kollaboration aus AEI, Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching), Leibniz Universität Hannover, Laser Zentrum Hannover, der Universität von Glasgow und der Universität von Cardiff betrieben. [mehr]
<p>LISA Pathfinder, eine Weltraummission, die am 3. Dezember 2015 gestartet ist. Sie ist der Test eines einzelnen Interferometer-Arms der LISA-Mission.</p>

LISA Pathfinder

LISA Pathfinder, eine Weltraummission, die am 3. Dezember 2015 gestartet ist. Sie ist der Test eines einzelnen Interferometer-Arms der LISA-Mission.

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Das AEI ist Teil eines internationalen Projekts, das an der Realisierung des ersten Gravitationswellendetektors im Weltall arbeitet.

LISA

Das AEI ist Teil eines internationalen Projekts, das an der Realisierung des ersten Gravitationswellendetektors im Weltall arbeitet. [mehr]
<p>LISA-Technologie wird bereits jetzt zur Erdbeobachtung eingesetzt und wird zukünftige geodätische Satelliten-Missionen verbessern. GRACE FO wird Indikatoren des Klimawandels durch Veränderungen im Erdschwerefeld genau vermessen.</p>

GRACE Follow-on

LISA-Technologie wird bereits jetzt zur Erdbeobachtung eingesetzt und wird zukünftige geodätische Satelliten-Missionen verbessern. GRACE FO wird Indikatoren des Klimawandels durch Veränderungen im Erdschwerefeld genau vermessen.

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<p>Einstein@Home ist eines der weltweit größten verteilten Rechenprojekte mit mehr als 333.000 Teilnehmern.</p>

Einstein@Home

Einstein@Home ist eines der weltweit größten verteilten Rechenprojekte mit mehr als 333.000 Teilnehmern.

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<p>Das AEI arbeitet eng mit den interferometrischen LIGO Gravitationswellen-Detektoren in den USA zusammen.</p>

LIGO Gravitationswellen-Detektoren

Das AEI arbeitet eng mit den interferometrischen LIGO Gravitationswellen-Detektoren in den USA zusammen.

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<span>Das Ziel von geo-Q ist die Erforschung neuer Grenzen bei der Vermessung des irdischen Schwerefelds und die Überwachung der globalen und regionalen Massenverteilung. geo-Q wird dabei zum einen die Quantenmetrologie, zum anderen geodätische Modelle voranbringen. Nur so lässt sich der erforderliche Durchbruch in der Messgenauigkeit erzielen, der Wissenschaftlern die Messung und zuverlässige Interpretation von globalen und regionalen Wandelprozessen ermöglicht.</span>

geo-Q

Das Ziel von geo-Q ist die Erforschung neuer Grenzen bei der Vermessung des irdischen Schwerefelds und die Überwachung der globalen und regionalen Massenverteilung. geo-Q wird dabei zum einen die Quantenmetrologie, zum anderen geodätische Modelle voranbringen. Nur so lässt sich der erforderliche Durchbruch in der Messgenauigkeit erzielen, der Wissenschaftlern die Messung und zuverlässige Interpretation von globalen und regionalen Wandelprozessen ermöglicht. [mehr]
<p>Im Einklang mit der Zukunftsstrategie der Leibniz Universität Hannover wurde die QUEST-Leibniz-Forschungsschule als erste ihrer Art eingerichtet. Die Forschungsschule stellt eine Querstruktur zu den bestehenden Fakultäten dar und orientiert sich thematisch eng an den Forschungsbereichen des Exzellenzclusters QUEST.</p>

QUEST-Leibniz-Forschungsschule

Im Einklang mit der Zukunftsstrategie der Leibniz Universität Hannover wurde die QUEST-Leibniz-Forschungsschule als erste ihrer Art eingerichtet. Die Forschungsschule stellt eine Querstruktur zu den bestehenden Fakultäten dar und orientiert sich thematisch eng an den Forschungsbereichen des Exzellenzclusters QUEST.

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<p>Von 2002 bis 2014 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Sonderforschungsbereich/Transregio 7: Gravitationswellen-Astronomie: Methoden – Quellen – Beobachtungen gefördert.</p>

SFB "Gravitationswellen-Astronomie"

Von 2002 bis 2014 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Sonderforschungsbereich/Transregio 7: Gravitationswellen-Astronomie: Methoden – Quellen – Beobachtungen gefördert.

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Das GRK 1991 „Quantenmechanisches Rauschen in komplexen Systemen“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt und untersucht in einer interdisziplinären Kollaboration das intrinsische quantenmechanische Rauschen in grundlegenden physikalischen Systemen.

Graduiertenkolleg 1991

Das GRK 1991 „Quantenmechanisches Rauschen in komplexen Systemen“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt und untersucht in einer interdisziplinären Kollaboration das intrinsische quantenmechanische Rauschen in grundlegenden physikalischen Systemen. [mehr]
 
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