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Das Max Planck Fellowship Programm

Die Max-Planck-Gesellschaft bietet ein Fellowship-Programm für ausländische Wissenschaftler/-innen (Post Docs) an. Exzellente nicht-deutsche Wissenschaftler/-innen sind eingeladen, sich zu bewerben und bis zu zwei Jahre am Albert-Einstein-Institut in Potsdam und Hannover zu forschen.

Veranstaltungen

Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover und das Institut für Gravitationsphysik der Leibniz Universität Hannover werden am Zukunftstag 2018 am 26. April teilnehmen. Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie unter „mehr“.

Zukunftstag 2018 in Hannover

Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Hannover und das Institut für Gravitationsphysik der Leibniz Universität Hannover werden am Zukunftstag 2018 am 26. April teilnehmen. Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie unter „mehr“.
Besuchen und besichtigen Sie den Gravitationswellen-Detektor bei Sarstedt

Tag der Offenen Tür bei GEO600 am 17. Juni 2018

28. März 2018

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Holen Sie die Gravitationswellen in den Unterricht Ihrer Schule in und um Hannover!

Einstein macht Schule

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AEI Hannover

Das Albert-Einstein-Institut in Hannover

Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) arbeitet in Hannover sehr eng mit dem Institut für Gravitationsphysik der Leibniz Universität Hannover zusammen.

Beide Institute spielen eine führende Rolle bei der Entwicklung der Gravitationswellenastronomie. Die Konstruktion, der Betrieb und die Weiterentwicklung des Gravitationswellen-Detektors GEO600 in Zusammenarbeit mit dem globalen Netzwerk der anderen großen Detektoren sind Aufgaben der Institute. Das AEI ist federführend in der Vorbereitung der Satellitenmissionen LISA Pathfinder und LISA und ist ein wichtiger Partner für GRACE Follow-on. All diese Missionen erfordern Spitzenforschung in den Bereichen Laserphysik, Quantenoptik, Kontrollsysteme und Gravitationsphysik.

Um die Datenströme des internationalen Netzwerks der Gravitationswellendetektoren zu analysieren, entwickeln die AEI-Wissenschaftler effektive mathematische Methoden und betreiben den großen Computercluster ATLAS. Ähnliche Methoden werden ebenfalls entwickelt und eingesetzt, um nach schwachen Signalen von anderen astrophysikalischen Quellen zu suchen. Das verteilte Rechenprojekt Einstein@Home bezieht Freiwillige aus aller Welt in die Suche nach Pulsaren und Gravitationswellen mit ein.

Ein Ziel des Albert-Einstein-Instituts ist es, eine neue Generation herausragender Forscher auf all diesen Gebieten auszubilden.

Forschungsabteilungen

Karsten Danzmann und seine Abteilung Laserinterferometrie und Gravitationswellenastronomie arbeiten an der Entwicklung und dem Betrieb von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall.

Laserinterferometrie und Gravitationswellenastronomie

Karsten Danzmann und seine Abteilung Laserinterferometrie und Gravitationswellenastronomie arbeiten an der Entwicklung und dem Betrieb von Gravitationswellendetektoren auf der Erde und im Weltall.

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Die Forschung in Bruce Allens Abteilung Observational Relativity and Cosmology befasst sich mit den beobachtbaren Konsequenzen von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie, insbesondere in der Astrophysik und Kosmologie.

Observational Relativity and Cosmology

Die Forschung in Bruce Allens Abteilung Observational Relativity and Cosmology befasst sich mit den beobachtbaren Konsequenzen von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie, insbesondere in der Astrophysik und Kosmologie.

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Unabhängige Forschungsgruppen (Hannover)

Am AEI in Hannover gibt es zwei unabhängige Forschungsgruppen, von denen eine nach kontinuierlichen Gravitationswellen sucht und die andere kollidierende Binärsysteme simuliert. [mehr]

Max-Planck-Partnergruppen

Das Albert-Einstein-Institut arbeitet mit Universitäten und Forschungseinrichtungen in vielen Ländern zusammen. Besonders enge Verbindungen bestehen auch zu den vier Max-Planck-Partnergruppen, die von ehemaligen Postdocs des AEI geleitet werden. [mehr]
 
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